Schöne Fotos: Köpfe vom Flohmarkt

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Frauenkopf

Köpfe vom Flohmarkt


“Da müssen Köpfe rollen!” – “Jetzt rede ich mich um Kopf und Kragen” – “Kopflos”

Wenn wir das Kopf verlieren ist alles zu spät. Umso erstaunlicher erscheinen die vielen Köpfe, die wir auf Flohmärkten gefunden haben. Aber zum Glück sind das ja keine “echten”, sondern nur die letzten Überbleibsel einer Schaufensterpuppe. Und Puppe oder nicht, damit lässt sich herrlich dekorieren, denn Augen sind immer ein Hingucker. 😉 Eine Augenweide, ein Augenschmaus sozusagen. Und damit kann man vorzüglich die eigenen Waren präsentieren. Die Kombination reicht dabei gerne auch einmal, ungewollt oder gewollt, in’s Schräge.
Sei es nun das “Shopping-Opfer” oder die Hippie Dame, der Herr mit Hut zwischen den Elefanten (der “Elefantenmann”?), die Suppenkasperin oder die letzte Sekretärin – hier hat jemand mit viel Humor die Flohmarktwaren dekoriert.

Der Kopf

Der Kopf hat sogar eine eigene wikipdia Seite. Und da heißt es unübertrefflich:

    Der Kopf (auch das Haupt; lat. caput) als anatomischer Begriff ist der vorderste Körperabschnitt eines Tieres, an dem sich die Mundöffnung und Mundwerkzeuge sowie wichtige Sinnesorgane befinden. Darüber hinaus enthält er wesentliche Teile des Zentralnervensystems.
    Die Vorderseite des menschlichen Kopfes mit Augen, Nase und Mund wird Gesicht genannt, die Rückseite Hinterkopf. Das Abtrennen des Kopfes vom restlichen Körper wird Enthauptung oder Köpfen genannt.
    Für Kopf sind von ähnlich geformten Objekten abgeleitete umgangssprachliche Begriffe wie Rübe, Birne, Nuss, Ballon und Kürbis in Gebrauch.

Schöner kann man den Kopf nicht beschreiben.

Dabei ist es gar nicht so sehr der Kopf, auf den wir achten. Da sind uns, je nach Geschlecht, andere Körperteile wichtiger. Es sind die Augen und der Augenkontakt den wir suchen. So sind selbst in einfarbigen Kopfmodellen die Augen als Vorwölbung zu erkennen. Der Schädel eines Skelett dagegen zeigt eingefallene Augenhöhlen.
Und haben wir die Augen gefunden, folgen wir dem Blick.

Die Augen

Damit werden die Augen unserer “Köpfe” zum wichtigsten Element in unseren Fotos. Denn zum einen ziehen die Augen den Blick auf sich. Zum anderen folgen wir dem Blick der Augen, wenn sie nicht auf uns gerichtet sind. Daraus folgt für den Fotografen:

  • Die Augen müssen “scharf” sein, der Fokuspunkt liegt auf den Augen, bzw. der Augenpartie
  • Sind die Augen nicht auf den Betrachter gerichtet, sollte der Blick nicht aus dem Foto heraus sondern auf ein Motiv im Foto gerichtet sein. Das Motiv muss nicht erkennbar sein.
    Allerdings lässt sich diese Regel in Fotobüchern oder an Bilderwänden auch brechen. Das Ergebnis sind zwei Bilder die “kommunizieren”. Aus dem einen Bild heraus folgt man dem Blick auf das andere Foto.

Schöne Fotos: Köpfe vom Flohmarkt

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